| Rückrufaktion für O-Ring der MARES «Nemo Air» Schnellkupplung! |
vom 31. Juli 2009 |
MARES hat am O-Ring für die Schnellkupplung des Tauchcomputers «Nemo Air» einen Qualitätsmangel entdeckt und ruft daher alle Schnellkupplungen zurück. Der O-Ring wird bei den betroffenen Schnellkupplungen ausgetauscht. |
Es wird empfohlen, betroffene Schnellkupplungen nicht mehr zu verwenden. |
Bitte wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Produkt erworben haben, um den Austausch der Teile durchführen zu lassen. |
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| Rückrufaktion für Trockentauch-Inflatorschläuche von SI TECH! |
vom 3. April 2009 |
SI TECH, eine der bekanntesten Zulieferfirmen für Trockentauchzubehör (Ein- und Auslassventile, Inflatorschläuche, Trockenhandschuh-Systeme etc.), hat zwischen August 2006 und Februar 2009 Mitteldruckschläuche für Trockentauchanzüge hergestellt, die einen Kunststoffeinsatz haben, der den Luftstrom begrenzen soll. Im Schlauch befindet sich ein schwarzer, blauer oder grüner Einsatz, der den Luftstrom begrenzt. SI TECH wurde darüber informiert, dass es bei dem Luftstrom begrenzenden Einsatz im Schlauch für den Anzug zu Fehlfunktionen kam. Die Fehlfunktion kann dadurch entstehen, dass sich der Einsatz aus dem Anschlussventil löst und so den Luftstrom blockieren könnte. Die Schläuche wurden zusammen mit Trockentauchanzügen verschiedener Hersteller (u. a. MARES) vertrieben. Möglicherweise haben Sie den Schlauch aber auch einzeln bei einem Tauchartikelhändler erworben. Welche Chargen von dieser Rückrufaktion betroffen sind erfahren Sie auf der Webseite des Herstellers ( SI TECH AB, Sweden) oder in unserem Tauchsportfachgeschäft. |
Tauchen Sie nicht mit einem Schlauch, der von dieser Rückrufaktion betroffen ist (oder mit anderer Ausrüstung, die an einen solchen Schlauch angeschlossen ist), bis der Einsatz von sachkundigem Personal entfernt wurde! |
SI TECH hat die Auslieferung und den Verkauf des Produktes mit Kunststoffeinsatz komplett eingestellt. Bitte wenden Sie sich an Ihren Fachhändler, um Informationen zu erhalten, wie Sie den Kunststoffeinsatz entfernen lassen können. |
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| Rückrufaktion für Jacket «Pro 2000 ADV» von SEAC SUB! |
vom 11. März 2009 |
SeacSub veröffentlicht hiermit einen Sicherheitshinweis, der sich auf das "AirControl"-Inflatorsystem der Jackets «Pro 2000 ADV» bezieht, die nicht mehr produziert werden. |
Durch laufende Tests und Qualitätskontrollen wurde herausgefunden, dass eine gewisse Produktionscharge mit Fehlern in der Galvanisierung der Metallteile im Inflatorsystem versehen sein könnte, die bei schlechter oder unzureichender Wartung Funktionsstörungen hervorrufen können. |
Für maximale Sicherheit beim Tauchen und für den Kunden hat sich SEAC SUB entschlossen, alle auf dem Markt befindlichen Jackets «Pro 2000 ADV» zu überprüfen und ggf. die betroffenen Teile kostenfrei gegen eine aktualisierte Version auszutauschen. |
Die Jackets dürfen bis zur Überprüfung und ggf. Reparatur nicht mehr verwendet werden. |
Bitte wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Produkt erworben haben, um den Austausch der Teile durchführen zu lassen. |
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| Sicherheitsupdate für Jacket «Blac Jac XP» von SEMMAN SUB erforderlich! |
vom 9. November 2007 |
SEEMANN SUB hat festgestellt, dass sich beim Jacket «Blac Jac XP» bei starker Beanspruchung die verstellbare Bänderung des Schultergurtes an der Rückentrage lösen kann. Mit einem Bleistopper lässt sich dieses Problem rasch und effektiv beheben. Dieser Fehler kann nur beim «Blac Jac XP» auftreten, da bei früheren Modellen die Schultergurte nicht verstellbar waren. Das «Blac Jac XP» wurde seit März 2007 ausgeliefert. Bitte wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Produkt erworben haben, um das Sicherheitsupdate durchführen zu lassen. |
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| Rückrufaktion für 2er und 3er Mini-Konsolen von SEEMANN SUB! |
vom 30. Mai 2007 |
SEEMANN SUB hat festgestellt, dass bei den ersten 500 Stück der 2er und 3er Minikonsole ein Fehler in der Spritzgussform vorlag. Normalerweise müsste auf der Rückseite der Aufnahmeschale für den Tiefenmesser eine kleine Öffnung sein, damit der Druckausgleich und folglich die Tiefenanzeige 100-prozentig richtig ist. Auf der Rückseite der Finimeterschale ist diese Öffnung vorhanden (für die Überdruckkapsel als Berstschutz), leider nicht beim darüber liegenden Tiefenmesser. |
Überprüfen Sie bitte, wenn Sie in kürzlich eine 2er oder 3er Minikonsole von SEEMANN SUB gekauft haben, ob sich auf der Rückseite der Konsole in der Konsolenschale 2 Löcher mit ca. 3mm Durchmesser befinden. |
Sollte Ihre Konsole nur über ein Loch verfügen, so wenden Sie sich bitte unverzüglich den Fachhändler, bei dem Sie das Produkt erworben haben. |
Tauchen Sie nicht mit der Konsole weiter, da die Tiefenangabe und somit die Nullzeitberechnungen nicht stimmen! |
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| Rückrufaktion für Tauchcomputer von OCEANIC und SEEMANN SUB! |
vom 2. Februar 2007 |
Die Rückrufe gelten für das OCEANIC-Modell «Atom 2.0» mit einer Serienummer 2079 oder niedriger und für das SEEMANN-Modell «Aeris Epic» mit der Serienummer 712 oder niedriger. Die beiden Hersteller ersuchen dringend, die Benutzung der beiden Modelle in Verbindung mit dem Gaswechsel einzustellen, bis ein Software-Upgrade vom Fachhändler durchgeführt worden ist. |
Unter bestimmten Umständen kann der Bildschirm der der betroffenen Computer während eines Gaswechsels einfrieren und wechselt nicht mehr in den normalen Tauchmodus zurück. |
Die Software der neuesten Modelle wurde bereits modifiziert und der Fehler behoben. |
Bitte benutzen Sie Ihren Computer nicht mehr in Verbindung mit einem Gaswechsel bevor die Software aktualisiert wurde. |
So können Sie bei beiden Modellen die Software-Version ablesen: Halten Sie den M-Knopf (oben links) für zwei Sekunden gedrückt um in den NORM-Oberflächen-Modus zu gelangen, dann drücken Sie bitte den A- (unten links) und den S-Knopf (oben rechts) gleichzeitig vier Mal für jeweils 2 Sekunden. Falls nun "r1B" angezeigt wird, wurde Ihr Computer bereits aktualisiert. |
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| Rückrufaktion für Tauchcomputer «Versa Pro 2A» von OCEANIC! |
vom 21. Juni 2006 |
In Zusammenarbeit mit der U. S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) führt OCEANIC Worldwide einen freiwilligen Rückruf aller OCEANIC «Versa Pro 2A» Tauchcomputer durch. Im Messmodus dieser Computerversion kann es vorkommen, dass eine längere verstrichene Tauchzeit angezeigt wird, als tatsächlich getaucht wurde. |
Ausgedehnte Tests und Testauswertungen zeigten, dass im Messmodus zusätzliche 6 Minuten pro 10 Minuten verstrichener Tauchzeit angezeigt werden. Die Programmierer modifizierten die Software, so dass diese Abweichung nicht mehr auftreten kann. Bitte beachten Sie, dass diese nur im «Versa Pro 2A» auftritt, nur im Messmodus, nicht bei der Benutzung als normaler Dekompressionscomputer und sonst bei keinem anderen OCEANIC Tauchcomputer. |
Die davon betroffenen OCEANIC «Versa Pro 2A» Tauchcomputer haben die Seriennummern von 12000 bis 18176; sie wurden produziert zwischen 21. März 2003 bis 7. Februar 2005. |
Benutzen Sie den «Versa Pro 2A» Tauchcomputer nicht mehr im Tauchmessmodus. |
Bringen Sie Ihren «Versa Pro 2A» zu dem Fachhändler, bei dem Sie ihn gekauft haben, damit dieser ein Upgrade auf die Version «Versa Pro 2B» durchführen kann. Gleichzeitig bietet OCEANIC eine komplette Computer-Revision zum Sonderpreis an. |
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| Rückrufaktion für Tauchcomputer «D9» und «D6» von SUUNTO OY! |
vom 21. Juni 2006 |
Qualität und Sicherheit stehen bei SUUNTO OY an erster Stelle. Trotz umfassendem Testprogramm hat SUUNTO OY bei den «D9»- und «D6»-Instrumenten einen Softwarefehler ermittelt. Dieser Softwarefehler kann in seltenen Fällen dazu führen, dass diese Computer die Tauchzeit fehlerhaft aufzeichnen, was ein potenzielles Sicherheitsrisiko für den Taucher darstellt. |
Folgende Seriennummern sind hiervon betroffen:
- «D9» Seriennummer 62102582 und vorhergehende Nummern
- «D6» Seriennummer 62103693 und vorhergehende Nummern
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Der Softwarefehler kann auftreten, wenn die «D9»- und «D6»-Instrumente automatisch zur Anzeige der korrekten Zeit neu eingestellt werden oder der Nutzer die Sekunden mit Set-Modus aktualisiert. SUUNTO OY schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Softwarefehler während eines Tauchgangs auftritt, auf 0,6 Prozent. Bei fehlerhafter Aufzeichnung der Tauchzeit wird jede vierte Sekunde nicht für die Tauchzeit und das Oberflächenintervall mitgerechnet, das heißt, die Tauchzeit geht gegenüber der tatsächlichen Zeit um 25 Prozent nach und die Stickstoffsättigung wird um 25 Prozent reduziert aufgezeichnet. |
Auch wenn die beiden Geräte in etwa 99,4 Prozent der Tauchzeit korrekt funktioniert, möchte SUUNTO OY die wenn auch sehr geringe Möglichkeit einer fehlerhaften Aufzeichnung der Tauchzeit ausschließen. Daher bittet SUUNTO OY um Rückgabe aller «D9»- und «D6»-Instrumente, um durch ein Software-Update das Problem zu beseitigen. Bis jetzt gab es keine Berichte über Verletzungen, die auf diesen Fehler zurückzuführen sind. |
Bitte tauchen Sie nicht mehr mit einem betroffenem Gerät. |
Bitte bringen Sie Ihren Computer zu dem Fachhändler, bei dem Sie das Produkt erworben haben, damit dieser alles Weitere für Sie veranlassen kann. |
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| Rückrufaktion für Tauchcomputer «D9» von SUUNTO OY! |
vom 3. Januar 2005 |
Leider sind die neuen SUUNTO «D9»-Computer fehlerhaft und werden zurückgerufen. |
Alle bereits verkauften Geräte müssen zurück ins Werk gesendet werden. Sie weisen einen Softwarefehler auf und es besteht bei Verwendung Gefahr! |
Bitte tauchen Sie nicht mehr mit betroffenen Geräten! |
Bitte bringen Sie Ihren Computer zu dem Fachhändler, bei dem Sie das Produkt erworben haben, damit dieser das Software-Update für Sie veranlassen kann. |
Alle anderen SUUNTO Computer-Modelle sind hiervon nicht betroffen. |
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| Rückrufaktion für Tauchcomputer von MARES und DACOR! |
vom 1. Januar 2005 |
Im Rahmen der ständigen Qualitätskontrolle hat MARES festgestellt, dass einzelne DACOR «Darwin Air», «Darwin»-Konsolen und MARES «M1»-Computer während der Produktion unzureichend kalibriert wurden, wodurch die Nullzeit ("No Dec"), die Dauer des Dekompressionsstopps ("Deco Time") und die Dauer des Flugverbots ("No Fly") fehlerhaft berechnet werden. |
Allerdings wurden nur die USA und die angrenzenden europäischen Nachbarländer mit einer geringen Anzahl von Computern folgender Seriennummern beliefert:
- DACOR «Darwin Air» - Seriennummern 3265 bis 3415
- DACOR «Darwin»-Konsole - Seriennummern 8503 bis 8592
- Mares «M1» - Seriennummern 22783 bis 22902 und 23019 bis 23045
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Das Modell MARES «M1 RGBM» ist nicht betroffen. Computer dieser Seriennummern dürfen nicht weiter verwendet werden! Ein unkorrekt kalibrierter Tauchcomputer zeigt beim Tauchen falsche Werte für die Nullzeit, Dekompressionszeit und die Dauer des Flugverbots an, so dass es wegen unterlassener oder falscher Dekompression zu schweren Verletzungen, einschließlich der Dekompressionskrankheit kommen kann! Der deutsche Markt sollte hiervon eigentlich nicht betroffen sein. Wenn Sie Ihr Gerät im Ausland oder im Internet gekauft haben, sollten Sie vorsorglich die Seriennummer überprüfen. Handelt es sich um ein Gerät dieser Serien, können Sie es bei uns zum Umtausch abgeben. |
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| Rückrufaktion für Jackets von OCEANIC! |
vom 8. Juli 2004 |
OCEANIC USA gibt bekannt, dass bei einigen der neuen OCEANIC Jackets ausgestattet mit "Reliant"-Inflatoren Probleme auftreten. Betroffen davon sind nur OCEANIC Jackets mit dem neuen "Reliant"-Inflator, die ab dem 15. April 2004 verkauft wurden. Jackets mit dem herkömmlichen "Alliance"-Inflator sind davon nicht betroffen. |
Fehler: Beim Drücken des Einlassknopfes kann dieser hängen bleiben, so dass ständig Luft in das Jacket strömt, und dadurch ein unkontrollierter Aufstieg erfolgen kann. |
Betroffene Jackets dürfen nicht mehr verwendet werden! |
Bringen Sie Ihr Jacket umgehende zum Fachhändler, bei dem Sie das Jacket gekauft haben, damit dieser eine Reparatur durchführen kann. |
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| Rückrufaktion für Tauchcomputer «VYTEC» von SUUNTO OY! |
vom 15. Februar 2003 |
Leider sind alle SUUNTO "VYTEC"-Computer die bis zum 20.07.2002 verkauft worden sind von dieser Rückholaktion betroffen. |
Als Grund gibt der Hersteller große technische Probleme an. |
Bitte tauchen Sie nicht mehr mit einem betroffenem Gerät. |
| Bringen Sie Ihren betroffenen Computer umgehend zu dem Fachhändler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben, damit er dieses gegen ein Modell der zweiten Generation tauschen kann. Hier wurde das technische Problem bereits behoben. |